Herkunftsprachlicher Unterricht

An der Albrecht-Brinkmann-Grundschule werden Kinder aus 22 Nationen aus Afrika, Asien und Europa unterrichtet. In vielen Familien wird sowohl die Herkunftssprache als auch Deutsch gesprochen. Oftmals ist die Herkunftssprache die Hauptsprache der Familie.

 

Diese Tatsache ermöglicht es vielen Kindern zweisprachig aufzuwachsen und dabei beide Sprachen gut zu beherrschen. Der Erfolg dieses Lernens ist jedoch von vielen Faktoren abhängig, als da sind:

 

  • gute Sprachkenntnisse in der Familie;
  • der Wunsch Deutsch zu lernen und sie als Sprache des Landes, in dem ich lebe, zu beherrschen;
  • ein Umfeld zu haben, in dem Deutsch und die Herkunftssprache gleichberechtigt nebeneinander existieren;
  • bestimmte Lebensumfelder mit bestimmten Sprachen zu belegen (z.B. Mutter nur Deutsch, Vater nur arabisch)  und vieles mehr.

 

 

Um die kulturelle Identität und den Reichtum der Sprachen anzunehmen und den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre Herkunftssprache gut zu erlernen, wurde der Herkunftssprachliche Unterricht eingeführt. Die Kinder können in verschiedenen Sprachen am Nachmittag unterrichtet werden. Der Unterricht umfasst 3-5 Stunden in der Woche und ist je nach Sprache einer oder mehreren Schule zugeordnet. Eine genaue Aufstellung, an welcher Schule welche Sprache unterrichtet wird, gibt es zum Beginn eines jeden Schuljahres durch die KlassenlehrerInnen oder kann am Sekretariat erfragt werden.

 

An der Albrecht-Brinkmann-Grundschule werden folgende Sprachen unterrichtet:

 

  • Türkisch,
  • Serbisch,
  • Kroatisch,
  • Italienisch und
  • Arabisch.

 

Der Unterricht wird in der Herkunftssprache durch Lehrer entsprechender Herkunft unterrichtet und informiert auch über Geographie, Geschichte, Politik und Kultur des Landes.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Schule und die dort für die Sprache zuständige Lehrkraft.

 

 

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